Willkommen auf dem ersten Beautyblog weltweit – seit 2005

Seit 2005 die Referenz für einen intellektuellen Zugang zu Beauty & Fashion ❤️
Smart Skills wie Humor, kultureller Kontext und eine reflektierte Haltung ergänzen mein Fachwissen als Publizistin und Personal Stylist & Beauty Coach.
Ich schreibe aus und über meinem Alltag und mein Wissen als Frau ende Vierzig, als politische Person, Kulturwissenschaftlerin, und Unternehmerin.

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HAMBURGER STAATSOPER – Die große Stille, keine eine Oper

Der feste Kulturkritiker des NDR, Peter Helling, lässt wenig gutes Haar an diesem Stück, und ein bisschen schmunzeln muss ich schon, ich kann ihm aus seiner Warte als professionellem Kunst-Connaisseur recht geben.

Aber, aber!

Nun huldige ich der Kunst ganz anders, differenzierter und reflektierter. Natürlich nicht! Ich gehe zur Oper OHNE Hintergrundinformationen und begebe mich unwissend in die Hände der Künstler*innen und des gesamten Teams der Veranstaltung. Dazu zählen Garderobe und Bühnentechnik, alles, alles an dem Abend wird eingeatmet und erlebt. Wer intellektuelle Masturbation erwartet, möge woanders lesen, denn ich bin dessen überdrüssig.
Wir haben 2026 und die erste bürgerliche Oper Deutschlands, die Oper in Hamburg, erfüllt ihre Rolle genau in dieser Nische: Sie ist eine Oper für alle.
Und somit sind wir beim Thema: Die große Stille ist keine Oper und das sollte mensch auch nicht erwarten. Aber es ist ein guter Einstieg in die Opernwelt.

Das was es jedenfalls ist: Eine großartige Reise der Gefühle, ich hatte Spaß, wurde unterhalten und fand es gut, großartig sogar! Alle Register wurden gezogen, ich habe gegrinst, bewundernd die Augenbrauen hochgezogen, war aufgeregt, war abgelenkt (ich hatte Hunger!), war entzückt und auch mal gelangweilt. Inhaltlich sogar kurz richtiggehend getriggert, aber das ist zu persönlich.

Der Plot ist nicht sonderlich aufregend und ehrlich gesagt auch nicht so wahnsinnig unterhaltsam, wie er uns verkauft wird. Das mit dem Raumschiff, naja, ganz sweet, aber keinen “vom Hocker Reisser”, und dem Gesicht des Teenagers in der Reihe vor mir nach zu urteilen, auch nicht spannend. Bin froh, meinen Teenager dorthin NICHT mitgenommen zu haben.

Die Inszenierung fand ich trotzdem knorke, auch und weil da einige seltsame Komponenten waren. Zum Besipiel: Eine rituelle Anbetung bzw. Besingung, toll ausgeführt vom Chor; dazu eine Nahrungsaufnahme von Brei?? warum frage ich mich, das ist nämlich nicht gespielt gewesen, wie man denken könnte, nein, die Leute mussten sich wohl tatsächlich etwas reindrücken. Mich erinnerte das Ganze an das Hass-Ritual in Orwells 1984, was aber wohl dem geschuldet ist, dass ich das Buch derzeit lese.

Die Handlung kann gut verfolgt werden, die Darsteller*innen bekamen fünf Minuten ununterbrochenen Applaus, und die Bühnentechnik hat mal wieder 100/10 geleistet. Die Kostüme did some people dirty though.

Der Anfang ist erstmal ein bisschen Theater mit ein paar musikalischen Einsätzen. Dann folgt die eigentliche Oper: Apollo und Hyacinthus wurde von Mozart im Alter von elf komponiert und ist auf Latein. Man hat das Libretto etwas abgeändert und statt Apollo eine Außerirdische eingesetzt, die Aliena (höhö), die echt was für ihr Geld tun musste. Also während der Vorstellung musste sie richtig schuften: Ana Durlovski hat ihren Part mit Bravour gesungen, und ich fand sie sehr passend in der Rolle. Das abgefahrene Outfit war… abgefahren.

Weil es natürlich eine Liebesgeschichte ist, gibt es einen Bösewicht namens Zephyrus (ihr wisst schon, der Wind…), der diesmal weiblich ist: Kayleigh Decker. Ein bisschen queeres Rumgeknutsche durfte nicht fehlen und wurde vom Publikum mit einigermaßen Unbehagen quittiert, was mehr aufs Publikum schließen lässt. Ja, wir haben 2026 und ein knutschendes Frauenpaar erzeugt immer noch “EINE GROSSE STILLE” im Raum.

Als König optisch bestens geeignet, ist der Tenor Gregory Kunde vermutlich unterfordert mit der Rolle und wirkte ein bisschen abwesend, – hätte er nebenher noch Wäsche sortiert, hätte es gut gepasst. Der Australier Rebgetz, ein Paradiesvogel aka Performer, war sympathisch. Völlig unterschätzt der Bass Kowalczyk, der quasi nur zehn Sekunden sang, aber dafür die ganze Zeit durch die Gegend gurken musste, keine Ahnung wie er das hinbekommen hat, ach, das muss man selbst sehen!

Das Ganze geht sich lustig-interessant-keine Ahnung, hab’s nicht kapiert, aus, dazwischen gibt es allerlei kleine, spannende Komponenten, die natürlich dem versierten Operngänger bekannt sind, wie der Chor im Zuschauerraum oder der Dirigent auf der Bühne.

Ja, es ist keine klassische Oper, hier entzündet sich immer wieder der Streit, was muss eine Oper eigentlich bieten, wer ist die Zielgruppe und wie sehr drückt der wirtschaftliche Schuh – und warum Hamburg ein Dorf bleibt, dass Grandezza nicht nur IN der Oper fehlt, sondern auch im Publikum, und was genau das aber auch für Demokratisierung und breiteren Zugang zu Kultur bedeuten kann.

Könnte.

Dem ist nicht so: Oper und Kultur allgemein sind elitäre Betriebe, in dem ohnehin nur wenige viel Geld verdienen; die Konsument*innen von Kultur, die gerne unter sich bleiben, was auch beim jungen Volk so ist, die jungen “Intellektuellen”, das ist schon alles sehr klassistisch. Glamour, Glanz und Gloria – so ist die Realität nun mal nicht, und das ist auch gut so, aber bourgeois bleibt es, und zwar mit dem Geschmäckle des “open-minded” Anstrichs, was sich in der plakativ-performativen Ausübung von Diversität und gefakter linkspolitischer Ausrichtung zeigt.

Fazit: Ich fand’s großartig und sehenswert, eine gute Verbindung zwischen modern und klassisch, unterhaltsam und künstlerisch betrachtet auch “intelektuell” genug. Leider habe ich einen anderen Geschmack als das breite Publikum, sei es drum – wer noch hingehen kann, sollte!

Was ist Perimenopause?

Wenn…

deine Augenbrauen aufs Kinn wandern

dein Haarausfall auf zehn Haustiere im Haushalt schließen lässt

die Tränensäcke zum Plissee werden

dein Mund so trocken ist, als hättest du die Sahara eingeatmet

dein Mund den Daumen nach unten hält – dauerhaft und wahrheitsgemäß

deine Ohrlöcher dich hängen lassen

dein Hals ganz konkret auf deinen Hormonstatus schließen lässt und auf die Mahlzeit am Abend zuvor

dein Dekolleté eine extra Portion Creme braucht, und Serum, und Peeling, und perlige Bodylotion, und noch mehr Serum und noch mehr Toner und noch mehr mehr mehr

deine Haut ohne Bodylotion sich wie ein Schleifpapierkostüm anfühlt, das Schleifpapier ist aber innen angerauht

deine Brüste den Physikunterricht, Teil Schwerkraft, nachholen

die Hüften dich stets daran erinnern, dass der untere Lat ein wertvoller Muskel ist, den du trainieren solltest

deine Oberschenkel endlich einen Vertrag beim TÜV bekommen, um professionell den Abrieb von Hosen zu testen

die Knie dich erinnern, dass Muskeln essenziell für ihren Einsatz sind und dich deswegen laut anklagen und nein, du hast nicht plötzlich Rheuma

deine Schienbeine eine eigene Bodylotion brauchen

deine Füße platzeinnehmend werden, aber in einer Form, die von Schuherstellern scheinbar nicht vorgesehen ist

und du einen Scheiß drauf gibst, dir eine andere Frisur, Bodylotion, Hose und Birkenstocks besorgst und deinen Mittelfinger stets lackiert zum Ausstrecken bereit hältst.

Wer Symptome der Perimenopause verspürt und beim Arzt wegen “zu jung” abgewimmelt wird, empfehle ich nicht nur einen anderen Arzt oder Ärztin, sondern auch einen anderen Art oder Ärztin, und zwar so lange, bis man symptomatisch behandelt wird, denn es ist Kassenleistung, niemand muss privat extra extra zahlen.

LISA ELDRIDGE Baume Embrace Melting Lip Colour in der Farbe Épanoui

Machen wir es kurz & knackig: Sehr schöner Lippenbalsam, der den Namen auch verdient.

Leider wurden die Preise angehoben, wodurch der Balm jetzt mit 33Euro zu Buche schlägt.

Pflegend, nicht klebrig, sehr schöner Glanz, ohne Lippenfalten bzw. trockene Lippen zu betonen.
Der Duft ist leicht vanillig, ähnlich wie Tom Ford, verfliegt aber schnell.

Die Verpackung ist leicht und etwas naja, “fimschig”, aber das wandert ja irgendwann in den Müll, reduziert ist also nicht das schlechteste.

Die Farbe ist bei mir ein YLBB – your lips, but better.

Würde nachkaufen.

Ich trage hier noch die Foundation von Lisa Eldridge in der Farbe 6 und Mascara.

LISA ELDRIDGE The Foundation No. 6 – the hype is real

Ich werde ewig der feinen New Yorker Dame dankbar sein, die mir Lisa Eldridge empfahl. Sie schwört auf alle ihre dekorativen Produkte, und so habe ich nach und nach einiges bestellt. Man kann sich sehr gut online beraten lassen und man bekommt auch Muster gesendet, was bei 40 Nuancen zur Auswahl nicht das schlechteste ist.

Schwärmen will ich! Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll <3

– Die absolut nicht spürbare Textur? Als ob man nichts im Gesicht hätte!

– Die traumhaft gute Haut am Abend nach dem Gesicht waschen? Keine Pickel und keine schuppige Haut, keinerlei Hautprobleme, egal wieviele Tage hintereinander sie verwendet wurde.

– Die krasse Ergiebigkeit? Ein Tropfen reicht aus, um drei Gesichter zu tünchen, weshalb ich sie mir in einem winzigen Container abgefüllt habe, denn ich brauche davon sehr wenig, und kann sie mit den Fingern auftragen.

– Das Finish? Eine leuchtende Haut. Nicht glänzend, nicht glossy, nicht speckig, nicht weich, einfach von innen heraus glänzend.

Ich höre ja schon auf…

Natürlich liegt es auch an der guten Hautpflege vorweg, gut gecremte, regelmäßig gepeelte Haut, und ordentlich feuchtigkeitspendender LSF. Ja, diese Foundation verträgt sich sogar mit meinen Sonnenschutz, bzw. mit allen drei davon, die ich so nutze; und auch mit drölfzig Cremes darunter. Ich nutze das Produkt mittlerweile ein halbes Jahr und habe noch nie so gerne und so oft eine Foundation benutzt.

Das einzige, meines Erachtens aber völlig irrelevante Manko ist die fancy Verpackung. Der ovale Glasflakon ist nervig. Trotzdem, bestens investierte 53 Euro, denen ich keine Träne nachweine. Wird zum Sommer in einer weiteren Farbe nachgekauft, sollte ich “bräunen”.

Kaufsucht – warum compulsive buying-shopping disorder (CBSD) nicht ernst genommen wird

Es lebe der Kapitalismus! Wenn es dem System dient, wird pathologisches Verhalten nicht weiter untersucht.

Ein Gegenbeispiel:
Männliche Gewalt jedweder Form, ob physische oder psychische oder sexuelle, wird oft als pathologisches Verhalten bezeichnet, die Menners sollen “zur Therapie”. Es ist jedoch selten pathologisch, es geschieht vielmehr aus einer Machtperspektive und bewusst, die Männer wissen, was sie tun. Da es dem Kapitalismus/Patriarchat dient, wird es als “pathologisch” abgetan, also verharmlost, aber nicht weiter untersucht oder verfolgt.

Kaufsucht dient ebenfalls dem Kapitalismus, ist aber keine anerkannte, eigene Krankheit; sie fällt im Krankheitskatalog unter Impulskontrollstörung oder Suchterkrankung, so wie Waschzwang oder Alkoholismus. Da es hier keine physische Komponente der Sucht gibt, also kein Substanzmißbrauch, und auch sonst weitestgehend unsichtbar verbleiben kann, halte ich die Statistik, dass 5-6% der Bevölkerung betroffen sind, für etwas zu gering. Forschung gibt es hierzu wenig. Es wird immerhin mittlerweile differenziert ob es sich um CBSD oder OCBSD, also online compulsive buying/shopping disorder, handelt.

Hier wirken mehrere Mechanismen ein: Zum einen die tatsächliche psychische Komponente, die das Individuum mit sich bringt, beispielsweise Neurodivergenz und ihre Komorbiditäten; zum anderen die Umwelt, also der Kontext, in dem es geschieht: Eine Umwelt voller Werbung. Das auf Dopmaninausschüttung und Sucht ausgerichtete Marketing ist ein bekanntes Phänomen.
Hinzu kommt die Wertevermittlung der kapitalistischen Kultur, in welcher materielle Wertschöpfung einen sehr hohen Wert einnimmt, und Status und Glück erkauft werden.

Forschung hierzu gab es in den 2000er und scheint wieder etwas an Fahrt aufzunehmen; hierzu muss man allerdings in internationalen Publikationen recherchieren, in Deutschland ist Prof’in Dr. med. Dr. phil. Astrid Müller in Hannover die Koryphäe. Stand der Forschung und auch einen Ausblick für zukünftige Forschung findet die geneigte Leser*in in diesem Paper: https://fis.uni-bamberg.de/server/api/core/bitstreams/2df0c580-0928-4393-b986-fcb7dd04aa85/content

Durch Online Shopping hat sich allerdings für diese Form der substanzunabhängigen Sucht das Tor zur Hölle geöffnet. Journalistische Artikel über Klarna bzw. Konsumschulden bei Jugendlichen vergessen dabei, hinter den Kulissen zu schauen. Es gibt keine konsumfreien Räume, es gibt keine Schulbegleitung für Kinder, und Hobbys sind in Deutschland zeitaufwendig und teuer und schließen somit oft exakt die ökonomisch schwache Schicht aus, die sich dann anderweitig einen Status, einen Dopaminkick sowie eine Identität zu kaufen versucht.

Sind Onlineshops schuld? Dem Gewehr die Schuld für Krieg zu geben, ist simplistisch, bequem und banal.

In einer Welt, die kapitalistisch ausgerichtet ist, wird Individualität augenscheinlich gefeiert, der Mensch wird aber immer wieder in kleinen Pressförmchen gezwängt. Es werden dabei viele Faktoren ausgeblendet: Die persönlichen Bedürfnisse eines jeden Menschen an unterschiedliche Strukturen, die Möglichkeit der persönlichen Entfaltung, das Ausleben der Identität. Diese Dinge haben null Komma nichts mit Konsum zu tun, werden jedoch stets dadurch bestimmt. Und ja, es profitiert jemand davon, wir leben praktisch in einem Kreislauf des Konsumangebotes und Nachfrage.
Schöne Dinge haben wollen ist erst einmal keine Krankheit, und seine Identität anhand bestimmter Symbole nach Außen tragen ist eine uralte Kulturtechnik, der sublimierte Gütertausch per se nicht krankmachend. Angebot und Nachfrage gab es schon immer, das Problem entstand als die Wertschöpfung von Gewinnmaximierung abgelöst wurde. Mensch könnte so viel machen/haben, wie mensch braucht, ob Nahrungsmittel oder Schuhe.

Aber ab wann wird die Menge der Dinge pathologisch und problematisch für eine einzelne Person?

Spätestens wenn alle oben genannten Aspekte zusammen kommen: Psychologische Probleme, aufoktroyierte, materielle Werte KA PI TA LIS MUS, eine Überforderung, die nur mit dem Ausführen einer Kaufhandlung vorübergehend eliminiert wird, erst dann würde man von einer Sucht sprechen. Dieser multifaktorielle Ansatz braucht demnach interdisziplinäre Forschung: Wer ist davon betroffen? Angesichts der Komorbiditäten, die die Forschung aufruft, können wir hier alle neurodivergenten Menschen schon mal in Reih und Glied aufstellen. Diese Gruppe und auch die der (Kauf-) Süchtigen sprechen auf Psychopharmaka und Verhaltenstherapie an, was für ein Zufall!
Dann haben wir die soziologische Komponente: Wer ist betroffen? Finanziell arme Menschen leiden darunter natürlich mehr, diese werden dann auch häufiger kriminell; wer Kaufkraft besitzt, kann nichtsdestotrotz betroffen sein, würde aber vermutlich nicht so schnell pathologisiert werden.

Die Werte-Diskussion ist klar.

Die politische Komponente: Wenn alles Marketing und alle Online-Kanäle dazu gemacht wurden, uns süchtig zu machen, welche Regulationsmöglichkeiten durch den Gesetzgeber/den Staat sollten greifen?
Ja, und ungefähr hier wird es zu komplex, weshalb man die Finger davon lässt – denn niemand kommt gegen Google/Alphabet und Instagram/Meta an, oder möchte es aktuell. Die aktuelle technische Entwicklung macht es nicht besser, wir haben die Regulation der erste Eskalationsstufe wie die von Social Media und dann der breiten Masse zugänglichen, sog. KI ja bereits verpasst.

Zusammengefasst ist Kaufsucht eine unterschätzte und viel zu wenig untersuchte Form der Problembewältigung. Wer hier noch ein bisschen mehr und niedrigschwelliger lesen möchte, ein Artikel der BPB:
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/28577/zur-entstehung-und-verbreitung-der-kaufsucht-in-deutschland/

Kaufsucht zeigt meines Erachtens wie fein verwoben die Dinge sind und wie strukturelle und systemische Dinge im Kapitalismus und Patriarchat dem Menschen Probleme bereiten. Tauschten wir diese gegen die Spielsucht ein, von der überwiegend Männer betroffen sind, würden wir die gleiche Analyse durchführen und den gleichen Text schreiben. Und gibt es da mehr Hilfe – klar, betrifft eben Männer.