Mannometer, das hat gut getan! Ein bisschen Abstand zum Blog hat mich wieder kreativ gemacht, denn wenn man ehrlich sein solle – was kann man noch nach sieben Jahren entdecken? Was kann man noch sagen? Welcher Lippenstift kann da noch wichtig sein, welche limitierte Edition habe ich noch nicht so ähnlich gesehen?
So – what happened these days?
– Die Beautybloggerinnen haben es endlich verstanden, dass man miteinander mehr bewirken kann, als alleine. So findet mittlerweile reger Austausch statt, man redet auch über Geld und über Professionalität (und lästert über unfähige Firmen-zurecht!). Mädels, ich bin stolz auf Euch! Verkauft Euch niemals unter Wert!
– Ich habe entdeckt, dass das Internet mindestens genauso feministisch ist wie sexistisch. Dank maedchenmannschaft.net und Konsorten fühle ich mich nicht alleine auf weiter Flur, wenn ich Frauenthemen anspreche. Zwar habe ich nur meine persönliche Lebenserfahrung und die meiner Umgebung als “Meinung”, sehe mich aber durchaus in der Lage auf einer Metaebene an diejenigen Frauen zu denken, die ohne Studium, ohne (Zeit für) Internet, ohne “Stimme” weil ohne Lobby, sind.
– Bleib Dir treu. Frau ist so, wie sie ist. Ich gehe gerne mit dem Kopf durch die Wand (gelegentlich übersehe ich zugegebenermaßen die Tür ein Stück weiter…) aber es hat sich bewährt. Anders zu handeln (diplomatisch, bla…) hingegen hat mich an den Rand des Wahnsinns getrieben. Was ich will, das muss ich mir nehmen – ohne Druck passiert nichts.
– Dr. Hauschka macht die besten Produkte. Ich kritisiere immer noch hier und da manche Dinge, aber nach wie vor ist das ein Unternehmen, von deren Produkten und Produktphilosophie ich als relative Expertin überzeugt bin.
– Der richtige Haarschnitt hat mein Leben verändert. Und ich liebe meine kurzen Haare und meinen Friseur, der allen Ernstes erwägt sich zur Ruhe zu setzen?! Nix da!
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