Die Würde des Menschen ist unantastbar – warum Ismen so schlimm für Menschen sind

Der erste Artikel im deutschen Grundgesetz lautet: Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Das sollte man sich vor jedem Gedanken, jeder Tätigkeit und jedem Satz vor Augen halten, wir wären allerdings dann handlungsunfähig, weil unser kapitalistischer Alltag genau darauf beruht, nämlich auf die Würde anderer Leute zu scheißen. Ungleichverteilung und Ungerechtigkeit, die Mär von Meritokratie (=Du kannst alles schaffen, wenn Du Dich nur genug anstrengst) und Patriarchat sind die festen Grundpfeiler unseren Systems. Das ist dem ersten Artikel des Grundgesetzes zwar komplett entgegengesetzt, but here we are.

Was sind Ismen? Rassismus, Ableismus (Behindertenfeindlichkeit), Ageismus oder Altersdiskrminierung, Misogynie (ist Frauenfeindlichkeit, nicht mit Sexismus verwechseln) Homophobie und Klassismus, Antisemitismus, das wären die wichtigsten, die mir gerade spontan einfallen. Ich denke jeder kann nachvollziehen, dass diese Sachen scheiße sind (oh, warum diese unschönen Schimpfwörter? Es ist nicht scheisse, es ist tödlich-Ismen töten Menschen.) und trotzdem wird man sicherlich ab und an denken: Boah ey, man kann ja gar nichts mehr sagen! Stimmt. Wissen macht auf einmal bewußt, dass Dinge schief laufen. Und ja, das ist der erste Schritt zur Veränderung.

Doch abgesehen vom gefühlten “Ist schlimm, sollte man nicht sagen oder denken” – was genau ist so schlimm daran?

Angenommen, Du bist weiß, männlich, gebildet und wohlhabend, – das ist das Maß aller Dinge. Du bist ein 38jahre alter Hipster, der als verbeamteter Professor im Bioladen kauft, bei Atmosfair spendet und sich für Feminismus bei Twitter engagiert. Klingt zumindest besser als xy Hipster, der Marketingsachen macht, denkt Frauen seien “Buckstücke” und die Praktikanten sexuell belästigt. Also, soweit so gut, kein bestätigter Arschloch, sondern ein passabler, bemühter Mensch, reflektiert und sogar halbwegs am Haushalt beteiligt.

Nun kommt aber jemand daher und sagt zu Dir: Du bist in Wirklichkeit Katharina, ein Walross.
Das klingt lächerlich, aber man stelle sich Diskriminierung vor, die gar keinen Grund hat. Denn alle diese Ismen haben keinen Grund, sondern sind lediglich soziale Konstrukte.

Was tust Du?
Du lachst, und sagst: Na klar, ich bin ein Walross! Die können bekanntlich sprechen. Und Katharina heiße ich meinetwegen auch, ob Karl oder Katharina, ist mir auch humpe. HAHAHAHA LOL LOL LOL.

LOL.

Nun ist es so, dass Du gerade einen Antrag auf XY stellst und dieser abgelehnt wird. Begründung: Walrösser sind bei der Beantragung ausgeschlossen.
Nun hat das auf einmal einen Impact in Deinem leben und Du sagst: Aber Moment mal, ICH BIN KEIN WALROSS!
Und immer mehr gucken Dich an und sagen, na klar, Du bist ein Walroß namens Katahrina. In Deinem engsten Freundeskreis sagen alle, komm, wir mögen Dich, und das wird schon nicht so schlimm sein, und das passiert auch allen anderen. Fernere Freunde sind sich nicht ganz sicher, ob sie zu einem Walross oder zu Dir sprechen.

LOL. LOL??

Das Ganze geht in einer Tour so fort, und eines Tages kommt Deine bessere Hälfte und sagt zu Dir: Ich möchte nicht länger einen Walross als Partner haben, bitte ändere etwas, Walrösser riechen komisch und haben Flöhe.
Nun langt es: Du hast nicht nur eine 1a Körperhygiene, DU BIST NUN MAL KEIN WALROSS!

DEINE IDENTITÄT WIRD ANGEGRIFFEN!

Aber alle sagen, Du bist ein Walross und Deine Kurse werden nicht mehr besucht, weil es sich herumgesprochen hat, dass Du komisch riechst-es stimmt nicht, aber Gerüchte sind meistens stärker als die Wahrheit. Überhaupt lehre da ein Walross, das sei doch unzumutbar.

DU BIST ABER GAR KEIN WALROSS! Aber alle sagen, dass Du einer bist: Spinnen denn alle?
Warum passiert Dir das? ist das ein gruseliges Experiment?
Umm, ja.

Das ist das, was jedem passiert, der von diesem Idealbild, der Du eigentlich bist, abweicht. Du bist alt, also hast Du Pech gehabt und bekommst trotz geringem Einkommen keinen günstigen Telefontarif. Du bist eine Frau, Du bekommst den Job, den Termin beim Arzt, die Wohnung nicht. Du bist Schwarz, Du bekommst den Job, den Tinder-Match, die Wohnung und die richtige ärztliche Behandlung nicht. Das ist alles scheiße, okay, daran haben wir uns aber leider längst gewöhnt. Doch was ist das wirklich Schlimme daran?

DEINE IDENTITÄT WIRD ANGEGRIFFEN. DU BIST NICHT DAS, WAS DU BIST: EIN MENSCH.

DEINE WÜRDE IST ANTASTBAR.

DEINE WÜRDE IST WENIGER WERT, DU BIST WENIGER WERT.

Kannst Du Dir jetzt vorstellen, wie schlimm diese Dinge sind, zumal sie häufig zusammen auftauchen? DU BIST NICHT DAS, WAS DU BIST – DU BIST NICHT DU; DU BIST WAS ICH DIR SAGE.
DU BIST NICHTS WERT. (Aber es wird besser, wenn Du meine Produkte kaufst! Und dann funktioniert es auch noch!)

Und so, meine Damen und Herren, funktioniert unsere Welt.

—-
Schuldig im Sinne der ANKLAGE: Durchgehende Großschreibung zeugt vom schlechten Stil – aber ich hätte am liebsten dies alles in COMIC SANS geschrieben damit es sich in unserem Hirn einbrennt. AMEN.

Was bedeutet es, Instagram Influencer zu sein?

Das ist ja ein richtiger Beruf. Bloggerin ist auch ein richtiger Beruf. Technologie schafft neue Felder, zerstört dabei vielleicht alte, aber im Grunde ändert sich nur das Medium. Denn die Insta Influencer gab es bereits schon vor hundert Jahren… in Zeitungen, später in Zeitschriften und Filmen, heute eben im schneller zu konsumierenden Format Instagram/TikTok.

Womit sind diese Leute erfolgreich?
Sie erstellen Content. Ob sie dabei einfach nur sündhaft teure Klamotten vorführen, sich ekstatisch grinsend das Gesicht massieren (wirklich!!), oder pseudo-witzige Videos über Pseudo-Tabuthemen posten, alle profitieren sie von unserer Neugierde und Voyeurismus. Der Prinzessin-Diana Effekt, möchte man meinen, denn obwohl sie schon lange tot ist, ist ihr Name immer wieder eine Schlagzeile wert und sie interessiert immer noch viele Menschen.

Was hat sich in den hundert Jahren nicht geändert?
The rich gettin’ richer – die High Society war stets in der Zeitung, die Juwelen von Cartier, der später auch Filmstars “ausstattete” und damit die Marke bekannt machte; man eiferte ihnen nach und ließ sich die Kleidung nachschneidern oder kaufte den günstig nachgemachten Schmuck. Heute werden die immer gleichen Labels getragen, von denen man sich erhofft, dass der Glanz abstrahlen möge, insofern hat sich schon etwas geändert: Früher machten die Leute die Kleidung, heute ist es umgekehrt.
Der Wunsch nach Sichtbarkeit scheint dabei gekoppelt zu sein mit dem Grad an Langeweile – je reicher, desto gelangweilter.

Die Nachteile:
Das Gravierendste ist meines Erachtens, dass die essgestörten Frauen bleibende Organschäden haben werden, was ihr Leben im Alter erschweren wird. Gesundheit kann man sich zu einem gewissen Grad kaufen, es wird aber irgendwann schwierig. Die Arbeit für das perfekte Aussehen ist eine perfide Maschinerie: Disziplin erzeugt Druck, erzeugt Disziplin, erzeugt Magersucht.
Permanenter Druck, Content zu erzeugen, dabei alles filmen, kommentieren, quasi mittelbar erleben. Darsteller in seinem eigenen Leben, Privatsphäre ist Fehlanzeige. Das ist ein bisschen wie Applaus auf der Bühne: Kreative brauchen es, die Frage ist wie man da eine vernünftige Mitte trifft.

In einer Gesellschaft, wo wir alle relativ gleichgeschaltet leben, ist der Wunsch danach gesehen zu werden verständlich. Uns geht es gut, wir müssen nicht um unser Überleben kämpfen, also kämpfen wir um die unendlich wertvolle Währung namens Aufmerksamkeit.

Das Geschäftsmodell dabei darf natürlich nicht sein, das gesamte Erbe für Luxus-Shopping zu verjubeln, nur um Content zu produzieren. Am erträglichsten ist es, eine mittelfristige Karriere dabei aufzubauen, also das Verkaufen zu verkaufen, ein Buch zu publizieren um seine Berühmtheit zu zementieren, und natürlich permanent #InspirationalBullshit zu posten, also Ehrlichkeit und Authentizität zu signalisieren, immer wohldosiert.

Ich habe mich in den letzten Monaten viel mit Instagram auseinandergesetzt und quasi Marktforschung betrieben. Es ist ein knochenharter Job, zumindest am Anfang, und vor allem wenn man nicht von vorne herein Geld reinstecken kann. Content erzeugen, ja, aber Videos schneiden, Photos machen lassen(sic) und permanent Stories erzeugen, also Bilder, Bilder, Bilder, die man zwar gut vorab produzieren kann, aber einen nicht von den täglichen Voyeurismus der Followerinnen befreien. Ich habe dabei mich beobachtet, was ich mir angucke und warum, und auch die Form des Contents und den Content überhaupt. Der ist bei allen großen Influencern gleich und nach einigen Tagen auch langweilig.

Auffällig: Viel Geld kommt mit viel nackter Haut, viel Alkohol, viel Auswärtsessen und viel Reisen (zeitintensiv). Das alles ist eigentlich sehr anstrengend, denn man sieht im Hintergrund nicht die Wartezeiten, die Müdigkeit, den extremen Sport und das Essen, das man nicht essen darf, plus die Schwierigkeit, permanent Champagner abzulehnen um nicht alkoholkrank zu werden.
Der break even zur Berühmtheit ist aber nach wie vor wenn etablierte Medien, sprich Journalistinnen, über einen berichten. War mal in der Süddeutschen, in der VOGUE, oder gar im Fernsehen, ist die Sache geritzt. Auch hier spielen Geld und Netzwerke eine große Rolle, denn Journalisten und PR-Leute kann man nicht so günstig kaufen wie Follower.

Meinen Traumberuf, Insta Influencerin zu werden, habe ich daher ad acta gelegt und starte mit meiner Zweitkarriere als Verkäuferin von Verkaufstaktiken. 😀

Keine Intimhygiene bitte!

Nichtsahnend durchs Netz surfend, klickte ich auf einen Werbebanner und wusste nicht, ob ich lachen oder weinen soll:

Intimpflege für die Dame und Intimpflege für den Herren, beides abgestimmt auf den männlichen!! und weiblichen!! PH-Wert.

Welche Wette, daß die Herrenprodukte günstiger sind und “männlich” ergo herb pafümiert? Und Damen duften süßlich-zart-blumig?!

EUBOS ist ein Mittelständler, der in Apotheken vertreten ist und nun eine neue Serie herausgebracht hat. Damit strafen sie ihre gesamte Produktlinie Lügen, denn diese Produkte sind komplett überflüssig. Duschschaum für die Intimrasur und Bodylotion für den Intimbereich sind so überflüssig wie ein Kropf-und das sage ich, die acht Bodylotions besitzt und ca. 16 Gesichts- und Augenpflegeprodukte (werden auch alle genutzt).
Um das Ganze etwas besser zu illustrieren, hier ein Artikel aus der völlig unterschätzen ApothekenUmschau:
https://www.apotheken-umschau.de/Haut/Die-richtige-Intimhygiene-fuer-Mann-und-Frau-552131.html

Wasser tut es.

Und liebe Rasierfans, einfach mal Rasiergel für Damen kaufen, ist wesentlich milder für Eure Haut. Bussi!

Wert und Werte

Ein Beautyblog, der 15 Jahre alt wird. Älter als Temptalia, älter als so manche Leserin mittlerweile.

Dass sich Dinge entwickeln müssen, liget an der Natur der Sache. Angefangen habe ich recht naiv, was auch auf mich zutraf, und in anderthalb Dezenien habe ich viele Dinge gelernt, viele Haltungen kennen gelernt und neu entwickelt.

Was als unendliche Suche nach dem normativen Schönheitsbild begann, wurde irgendwann aus zwei Gründen regelrecht lächerlich.
Der erste ist die technologische Entwicklung, die aus jedem Bild mittlerweile ohne Expertenwissen ein “Bild” macht, also keine Abbildung mehr, sondern ein “gemachtes” Bild. Wir sind alle gemachte Bilder, und Schminke trägt dazu, kann man zurecht kritisieren. Nicht retuschierte Bilder, der perfekte Winkel und die beste Ausleuchtung – ohne diese geht es einfach nicht mehr. Ein gewisser Grad dient der Ästhetik, soll mir recht sein, ein hoher Grad technischen Eingriffs dient allerdings… nix. Wir sollten keine unerreichbaren Ziele verkaufen.
Der zweite Grund ist natürlich die Lebenserfahrung, gezwungenermaßen durch viele negative Erlebnisse angesammelt, als auch das Wissen, was ich mir angeeignet habe: Lesen, zuhören, beobachten, lesen. Meine Haltung zum “normativen Schönheitsbild” besagt mittlerweile, dass “Beauty” keine Selbstoptimierung sein soll, sondern gepflegte und gesunde Haut, Spaß an sich selbst und sein Äußeres, wie auch der persönliche Ausdruck sich gestaltet. Zwischen fast nix und knallbunt ist jede Frau, Mann und dazwischen, schön!

Was ist ein guter Beautyblog wert? Was kann man verkaufen? Das ist der Knackpunkt: Ich muss und musste nie etwas verkaufen, was aber so nicht funktioniert, denn es ist keine ehrenamtliche Arbeit. Doch dafür gibt es die Werbung, die Ihr gerne ignorieren könnt, oder aber als Bezahlung anklickt; viele Medienmacherinnen bieten Abomodelle an oder die Möglichkeit, einem einen Kaffee auszugeben. Ich biete Unterhaltung und Anregung, Kaffee trinke ich nicht mehr, wer stattdessen einen ausgeben will, Paypal ist immer an.
Es geht auf alle Fälle irgendwie weiter, ehrlicherweise etwas kritischer und auch ruhiger. Wieviele Sachen braucht der Mensch? Wieviele Lippenstifte, Hobby hin oder her? Was ist der eigene Wert, und kann der anhand von Quantität bemessen werden? Natürlich nicht, also suchen wir doch nach nachhaltigen Dingen. Der eine, passende Lippenstift für eine längere Zeit, es dürfen definitiv auch drei sein sein, die gute Augencreme, die nicht eine halbe Niere kostet, und die Düfte, die Geist und Seele reisen lassen.

Natürlich müssen die Inhalte gespickt sein mit den Werten, die ich neu lerne und lernen muss, die ich in erster Linie von Obacht, “älteren” Frauen lerne, und noch viel, viel mehr von jüngeren Frauen:
Frauen, die müde sind in den Hamsterrad einzusteigen, die weißen Kaffeehaus-Feminimsus peinlich und verlogen finden, die Mental Health (geistige Gesundheit) thematisieren oder Menstruation und Sexualität. Das ist natürlich ein wahnsinniger Fortschritt in sehr kurzer Zeit, historisch betrachtet, der ähnlich wie die Suffragetten es getan haben, aber auch endlich mal auf die Straße muss. Nur wie?
Neulich stolperte ich über folgenden Spruch: Seid froh, dass wir nur Gleichberechtigung wollen, und keine Rache. Das gilt für viele Dinge: Lass uns Dinge gut machen, aber nicht, indem wir nach unten treten. Nicht falsch verstehen: Frauen müssen viel mehr treten, aber nicht nach anderen Frauen, sondern nach falschen Rollenbildern und Lügner*innen. Mehr machen, als in der Zeitung rumjammern. Rausgehen und was “anzünden”, natürlich bildlich gemeint, denn von medialem Aktionismus, denn es heute so viel gibt, ändert sich leider nichts.

Welche Werte kann ein Beautyblog vermitteln? Lieb dich selbst? Bullshit, ich tue es ja auch nicht, zumindest nicht die ganze Zeit. Der Fokus hat sich aber geändert, auf gut statt perfekt. Interessanterweise ist gut viel entspannter und besser. Keine Hipster-Mami, keine sexy MILF, keine super eiskalte, seriöse Business-Bitch: Ich habe alle diesen Dingen ihre zehn Minuten gegeben – und gut is’!
Aber GUT sein, das ist ziemlich krass! Auf einmal geht es nicht mehr um “etwas” sein, nicht mehr um Objekt/Subjekt, sondern um Qualität. Gut wie geil gut, gut genug, gut und gütig.

Maskenpflicht – ja, nein, vielleicht – ich habe welche

EDIT: ALLE WEG
[WERBUNG]
Das hätte ich mir ja nie träumen lassen: Pandemie und ich verticke Masken!

Im Ernst: Wo soll man das Zeug her nehmen, wenn man nicht nähen kann und alles ausverkauft ist?! Überhaupt, was bringt das Ganze?! Masken wiegen viele in falscher Sicherheit, der Umgang damit ist häufig falsch und es gibt eigentlich eine viel wichtigere Sache: NICHT RAUS GEHEN UND ABSTAND HALTEN.

Für Euch getestet: Mit Maske geht das besser. Die Leute gucken blöd und halten Abstand!
Zumindest dafür sind sie gut…

Diese hier könnt ihr bei mir käuflich erwerben (WERBUNG), wenn Ihr Folgendes beachtet: vor dem Tragen und nach dem Tragen bei 60° waschen oder heiß bügeln nach jedem Tragen, trotzdem NICHT ins Gesicht fassen,
trotzdem anderen Leuten nicht auf die Pelle rücken und
nicht runter nehmen zum Sprechen.
Brillenträgerinnen mögen die Gummibänder um die Bügel machen, Hauptsache die Maske ist um die Nase herum dicht.

Die Bio-Baumwolle ist nicht nur schick, sondern auch recht leicht und erlaubt Atmen und Brillenträgern entsprechend auch Durchsicht mit wenig Beschlag. Wer unter Panikattacken leidet, wird hier froh sein Luft zu bekommen – unfreiwilligerweise beim Einkaufen für Euch getestet.
Die Masken sind in Einheitsgröße mit Gummiband und wendbar, die Rückseite ist mit einem hellen, neutralen grauen Stoff ausgestattet.
Es ersetzt nicht Hände waschen und ersetzt nicht ABSTAND HALTEN – wir haben eine Pandemie!!

Ich habe jeweils drei Stück pro Farbe und schicke noch jeweils einen passenden Abschminkpad aus Bio-Baumwolle dazu. Aus meinem Privatvorrat quasi.
Kostenfaktor komplett: Eins 15 Euro, zwei 28 Euronen, per Brief zu Euch und zwar zackig, ich versende sofort.
Zahlung per Paypal oder Vorkasse, Rechnung anbei. Bitte mit Wunschfarbe mailen an
redaktion at mybeautyblog punkt de oder Kommentar oder DM oder oder oder.

Nein, ich hätte mir das nicht träumen lassen… unlustige Zeiten, aber nun mal unser Alltag.

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Masken. [Werbung]

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EDIT: Sorry für die blöden Tragebilder, aber ich will das eigentlich nicht. Ich will, dass das weg geht. Ich finde die Einsidelei und leeren Strassen gut, aber ich bin mir dessen gewahr, dass jeder Einkauf mich ins Grab bringen könnte. NICHT LUSTIG.
Also, bestellt Euch Masken, bestellt Champagner, fickt und genießt das Leben, es ist jetzt.

EDIT die zweite: Der fiese Lidschatten ist Tom Fords Videotape und ich fand den abgefuckten Look ziemlich passend. Weil, neee… abgefuckt ist das Motto 2020.